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​​Voilà-Schwerpunktthema suchen oder neue Voilà-Schwerpunktthemen eingeben

Vor oder während dem Team-Workshop muss ein Schwerpunktthema für die Umsetzung von Voilà im kommenden Lager ferstgelegt werden. Viele umsetzbare Voilà-Themen stehen in folgender Zusammenstellung schon zur Verfügung (teilweise mit Hintergrundinfos, Umsetzungsideen, etc.). Du kannst hier aber auch ein ganz neues Thema erfassen (unten auf "Neu" klicken - dazu musst du eingeloggt sein).

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Unzuverlässigkeit, mangelnde Kommunikation oder Motivation können zu schlechter Zusammenarbeit führen.
Das Leitungsteam versteht sich besser bei guter Zusammenarbeit, das Lager verläuft nach Planung und die Kinder können ein tolles Lager mit super Stimmung geniessen.
Schlechte Zusammenarbeit kann zu Streit und Missverständnissen im Leitungsteam führen, was sich widerum auf die ganze Schar auswirkt.

​- gute Verteilung der Aufgaben im Team

- alle Leitpersonen miteinbeziehen

- Alle Leiterinnen packen an beim Auf- und Abbau, im Lageralltag.

​- Tägliche Höcks

- Absprechung unter Tagesverantwortlichen und allen anderen Leiterinnen, gute Aufgabenverteilung

- Alle sind auf dem gleichen Stand von Informationen und können mitentscheiden und mitsprechen.

​- Gute Stimmung des Leitungsteams in die Gruppen tragen und ihnen ein sicheres und tolles Lager ermöglichen.​

  
  
  
Mobbing kann aus einer Konfliktsituation entwickeln, wobei eine Seite klar der anderen überlegen ist. Gründe können sehr vielfältig sein. Gruppendynamik ist entscheidend für die Entwicklung von Mobbing (Gruppendruck, Nachahmung, ..)
Mobbing hat für den/die Täter keine offensichtliche negative Auswirkungen. "Mitläufer" und Nachahmer des Täters können sich beliebt machen,
Opfer wird gedemütigt und ausgegrenzt, aus eigener Kraft oft kein Ausweg. Häufige Handlungen gegen das Opfer sind: Gerüchte, Lügen verbreiten, "schlechtes über das Opfer erzählen", lächerlich machen, Abwertung, Ausgrenzung von Gruppenaktivitäten
Ausführlicheres zum Thema im Dossier von Voilà: www.voila.ch/media/medialibrary/2013/12/Theoriedossier.pdf

„Sorgentelefon"

Die Kinder können sich bei Problemen an eine Leitungsperson wenden.

Gemeinschaftsritual

Jeden Abend findet ein Gemeinschaftsritual statt, welches das Zusammengehörigkeitsgefühl der ganzen Schar/Abteilung fördert



Leitertheater zum Thema Mobbing

Am Anfang des Lagers wird Mobbing in einem Leitertheater thematisiert.

Inhalte: Mobbing gegen eine Leitungsperson aufgrund seiner Körpergrösse. Die Mobber sind in Haupttäter und Mitläufer unterteilt. Während dem Theater soll den Zuschauern bewusst werden, dass meistens ohne richtigen Grund gemobbt wird, dass es keine Entschuldigung dafür gibt (er provoziert es ja etc.) und die Mitläufer häufig selber froh sind, dass sie nicht gemobbt werden.



Einstiegsspiel zum Thema Mobbing/Ausgrenzung

Es werden Gruppen von 4-5 Personen gebildet. Eine Person muss jeweils von der Gruppe weg. Wenn sie zurück kommt, wird die Person  auf verschiedene Arten ausgeschlossen.

  • die Person wird nicht beachtet, die anderen Reden einfach über ein Thema und ignorieren jede Wortmeldung/Aktion
  • die Gruppe bildet einen engen Kreis und lässt die Person nicht rein
  • die Person wird bei Ankunft fertig gemacht und beschimpft
  • die Person wird weggestossen und mit „Gewalt" ausgeschlossen


  
Wenn keine Integration der Neuleiterinnen ins Leitungsteam statt findet, dann besteht die Gefahr auf streit und auch überforderung der Neuleiterinnen. Jene finden sich in einer neuen Rolle und sind auf Hilfe angewiesen.
Die Kinder werden kompetent betreut, das durch die Integration der Leiterinnen auch Wissen weitergegeben wird.
Wichtiges Wissen geht nicht an die Neuleiterinnen, es kann zu distanzierung und Streit führen, sowie zu verschiedenen Gruppierungen.
gute Kommunikation, Gespräche mit Leiterinnen die noch nicht so vertraut sind.

Siehe Lagerprogramm​

Siehe Lagerprogramm​

Siehe Lagerpriogramm​

Siehe Lageroprogramm​

  
Bewusstsein ist zu wenig vorhanden, Symathie resp. Gegenteil, Müdigkeit, Gereitztheit, Überforderung, nervende Kinder,
ein schlechter Umgang mit Kindern hat kaum positive Auswirkungen. Positiv kann die Auswirkung sein auf Kinder, die beliebter sind und mit denen deshalb auch positiv umgegangen wird.
Frust, keine Motivation. Ungerechtigkeit (andere sind beliebt und erhalten alles), Gefühl nicht ernst genommen zu werden, Zurückziehen, Heimweh
Team beschäftigt sich mit allen Kindern - auch in der Freizeit, Spiele ohne Sieger, gezielt auf weniger beliebte Kinder achten, Stärken weniger beliebter Kinder suchen, etc.

​Viele verschiedenartige Beschäftigungsmöglichkeiten bereitstellen für die Freizeit.

Briefkasten oder Stiller Ort für Gespräche zwischen Kindern und dem Team oder Präses > die Kinder können jemandem aus dem Team ihre Ideen, Wünsche, Ängste, etc. mitteilen. In einem Gespröch kann ein Kind auch mal gute Verhaltenstipps bekommen und diese dann ausprobieren. Dazu ist eine gewisse Offenheit nötig - der Präses könnte ein Problem mit dem Umgang direkt und offen ansprechen,

Leitungsteam achten ganz bewusst im Lageralltag auf die weniger beliebten Kinder und versuchen diese einzubeziehen und zu integrieren oder z.B. bei Streit zu vermitteln.

Team achtet allgemein darauf, dass alle Kinder ernst genommen werden > dazu gehört auch, sich mit den Kindern zu beschäftigen.

Es wird generell auf einen anständigen Umgang miteinander geachtet. Selbstverständlich liegen trotzdem mal Sprüche drin. Generell soll aber durch einen anständigen Umgang und durch Toleranz eine friedliche Stimmung aufgebaut werden.

Es gibt eine Lagerregel bezüglich Umgang (Fairplay, ernst nehmen, Fluchen, etc.).

Das Lagerprogramm ist vielfältig und bietet auch vieles für Schwächere, Ängstliche, weniger beliebet, etc.

In Spielen (z.B. Geländespielen) erhalten weniger beliebte ebenfalls wichtige Aufgaben denen sie gewachsen sind. Entsprechend teilt das Team die Funktionen ein.

Kinder dürfen auch mal in andere Rollen schlüpfen. Dazu eignet sich der Bezug zum Motto sehr gut. Die Rollen können gezielt vergeben werden damit beliebtere mal weniger wichtig sind und die anderen besser da stehen.

Es gibt spezielle Spiele, die sich eigenen um schlechten Umgang aufzuzeigen (Treppenhaus, Mühle mit lebendigen Steinen, Fremdbild, etc. ). Solche Spiele können auch eine Grundlage sein für ein Gespräch bei Problemen.

​Team bespricht an jedem Höck wie der Umgang mit den Kindern ist (Gerechter Umgang, plagen, ignorieren?, aus dem Weg gehen, immer sich nur mit den beliebten beschäftigen, Fluchen, Vorbildfunktion, den kleinen helfen, Heimweh, Mobbinggefahr, etc.)

Team fordert alle LeiterInnen auf sich auf alle Kinder einzulassen und sich sowohl die beliebten wie auch die unbeliebten etwas zu "teilen".

Es muss unbedingt auch verhindert werden, dass einzelne Teammitglieder sich quasi aufopfern für diese Kinder und andere Leiter/innen nur geniessen. Die Gefahr besteht, dass sich diese Kinder dann zu stark an einzelne Leiter klammern.

Nicht immer die beliebten gewinnen lassen (z.B. als Jury-Mitglied) und nicht immer nur mit den beliebten herumblädeln.

Geeignete Sonderaufgaben suchen für weniger beliebete Kinder (aber nicht abschieben/Drecksjobs) bei denen sich diese Kinder bewähren können, Verantwortung übernehmen können und Bestätigung erhalten.

​Jedes Kind kann seine Ideen, Lieblingsbeschäftigungen etc. melden. Das Team versucht möglichst viele Ideen weniger belieber Kinder umzusetzen und wichtig: bezieht dabei möglichst viele Kinder ein (Kinder sollen sich hauptsächlich mit Gleichaltrigen beschäftigen können - nicht immer mit Leuten aus dem Team). Allenfalls findet man gute Beschäftigungsmöglichkeiten, welche vielen gefallen.

Gruppen werden geschickt so gewählt, dass oft der beste Kollege in der glechen Gruppe ist,

Die kleineren Kinder bekommen einen Lagergötti (erfahrener Lagerteilnehmer), welcher auf den Schützlich achtet und sich für Hilfe anbietet.

  
Mögliche Ursachen für eine ungenügende Betreuung der Kinder sind: zu wenig Verantwortungsbewusstsein, Müdigkeit, wenig attraktive Lagerinfrastruktur (Leiter bleiben lieber im internen Bereich), unangenehme Kinder, etc.
Bei ungenügender Betreuung der Kinder gibt es kaum positive Auswirkungen - allenfalls werden die Kinder dadurch selbststöndiger und müssen lernen sich selber durchzusetzen. Ausserdem finden viele Kinder dadurch eher selber Beschäftigungsmöglichkeiten.
Kinder plagen sich, haben oft Streit und produzieren Materialschäden. Sie machen Mutproben oder andere Rituale (bis hin zu rauchen, etc.). Folgen können auch Heimweh, Unfälle, Krankheiten etc. sein.
Team über Verantwortung informieren und Vorbildrolle klären. Attraktive allgemeine Lagerbereiche schaffen > attraktiv auch für Leiter/innen. Gruppengeist fördern, damit es Spass macht sich mit den Kindern abzugeben. Kinder ernst nehmen (Sorgen, Wünsche..)

Attraktive Bauten und Moglichkeiten für die Freizeit im allgemeinen Lagerbereich schaffen damit sich auch das Team gerne dort aufhält - auch in der Freizeit (z.B. mit PingPong-Tisch).

Genügend Beschäftigungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung (z.B. Spiele, etwas Werkzeug, etc.). Spontan Hosensackspiele etc. anreissen.

Rückzugs- resp. Ruhezone Schaffen - dort können auch Gespräche sattfinden wenn Kinder Sorgen haben.

Weniger beliebte Kinder und Heimwehkinder fördern resp. beschäftigen. Gespräche führen bei Plagereien.

Betreuung auch bezüglich Gesundheit/Sicherheit durchziehen (Sonnencreme, nasse Schuhe, Unfallgefahren, etc.)

Genügend lange ​Programmbläcke planen und im Programm "Selbstläufer" produzieren (Beschäftigungsmöglichkeiten für die Freizeit schaffen - z.B. attraktives Spiel mit Volleynetz auch für die Kleinen, welche nicht Volleyball spielen können). Sicherheit etc. gewährleisten.

Falls die anderen Massnahmen nicht reichen, muss wohl für die Betreuung der Kinder in der Freizeit eine Regelung resp. ein Leiterämtli eingeführt werden (in der Freizeit sind immer mind. 2 Leiter/innen bei den Kindern mit einigen Ideen (Spiele etc.).

Ideen der Kinder aufgreifen und diese unterstützen.

Göttisystem einführen (Kinder schauen auch aufeinander).

Gruppengeist fördern (gute Stimmung gibt weniger Probleme, Kinder helfen sich gegenseitig)

Angebot für Gespräche (stilles Zelt) und Rückzugsmöglichkeiten.

Vertrauen schaffen z.B. durch gutes zuhören und durch Zuverlässigkeit.

Heimweh: Ziel muss sein, dass Heimwehkinder andere Kinder kennen lernem und mit der Zeit Freundschaften entstehen, welche das Heimweh vergessen lassen.

  
siehe ausführliche Dokumente zum Thema im Archiv von Voilà Schweiz www.voila.ch/de/material/archiv-themen
  

 

 
  
Neue konstelation vom Leitungsteam gibt neue Dynamik in Gruppe.
Bei gutem Team- und Gruppengeist können die Leiterinnen einander vertrauen, es herrscht eine gute Lagerstimmung. Alle Leiterinnen fühlen sich als Teil vom Ganzen und sind motiviert.
Es kann zu Streit, kleinen Gruppierungen kommen. Leiterinnen evtl. gereizt, was sich negativ auf die Kinder auswirkt.
siehe www.voila.ch > konkrete Ideen folgen hier später

Siehe Lagerplanung​

Siehe Lagerplanung​

Siehe Lagerplanung​

Siehe Lagerplanung​

  
Trinken ist bei Jugendlichen "in". Nicht selten wird der Konsum von Alkohol als Freizeitbeschäftigung gesehen (heute gehen wir saufen...). Einige sind Raucher und nehmen Zigis mit ins Lager - andere rauchen gelegentlich.
Raucherecken und "Trinkfeste" können durchaus gute Stimmung vermitteln und ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermitteln.
Gruppendruck, Sucht (beim Rauchen geht's schnell), Kopfweh... > wenig Leistungsfähigkeit, Unfallgefahr, Verantwortung, stark suchtgefährdeten Personen, Vertrauensverlust der Eltern, enttäuschte Kinder wenn diese die Lt "erwischen", Verletzung Gesetze.
Haltungen, negative und positive Auswirkungen diskutieren und danach gute Regeln diskutieren und festlegen. Alternativen schaffen mit ähnlichen positiven Auswirkungen (Teamgeist ohne viel Suchtmittel), 

Attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen für die Freizeit der Kinder. Diese Beschäftigungsmöglichkeiten können dann für das Team am Abend attraktiv sein.

Regeln: Kein Suchtmittelkonsum vor den Kindern - auch nicht bei den Ältesten weil diese sich ja relativ schnell zum rauchen und mittrinken animieren lassen würden, wenn ihre jahrelangen Vorbilder (Leiter) Suchtmittel konsumieren oder sogar aktiv anbieten. Es lohnt sich aber die Suchtmittel-Thematik mit den Ältesten offen zu besprechen.

keine

Regeln (wer darf wann was wieviel wo konsumieren). ​Kein aktives animieren für Suchtmittelkonsum (ältere Leiter/innen > Jungleiter/innen). Lieber geniessen als saufen (Konsum nicht "verherrlichen" / keine Trinkspiele) und Gesetze einhalten (z.B. könnte das ganze Team als Solidarität zu unter 18-jährigen auf härteren Akl verzichten und lieber als "heute Abend saufen wir" > "heute Abend spielen wir Werwolf, Jassen, etc. und trinken dazu auch ein Bier".

Teamgeist fördern ohne Suchtmittel mit attraktiven Ideen wie z.B. "spontaner" Wettkampf (z.B. Zielwurf mit Pingpong-Ball in der Küche - wer trifft zuerst die Pfanne...), Spiele, Diskussionen, Lagerfeuer, etwas Essen, Singen, Musik-Wettbewerb etc.

Dazu braucht es gute Einrichtungen (Feuerstelle am richtigen Ort, damit diese am Abend auch genutzt wird, Jasstisch mit genügend Licht und Kaffee, PingPong-Tisch, etc.)

Das Team muss sich auch überlegen wie umgegangen werden soll mit einzelnen Teilnehmenden der ältesten Gruppen, welche ebenfalls schon raucher sind (Haltung, Regeln, Gesetz). 

  
  
Oft haben Kinder Heimweh, wenn sie zu wenig beschäftigt werden. Es kann aber auch sein, dass einem TN die ganze Lagerstimmung nicht passt und er sich darum nach seinem Zuhause sehnt.
Die Stimmung des Betroffenen Kindes schwappt auf die restlichen TN über und die Lageratmosphäre ist betrübt. Evt. bekommen andere TN sogar auch Heimweh. Die Betroffenen TN möchten unter allen Umständen nach Hause.
Individuelle Betreuung des Kindes, Trotzdem in allen Programmblöcken miteinbeziehen, ablenken

​Das Kind soll am "normalen" Lageralltag teilnehmen und möglichst von seinen Gedanken an Zuhause abgelenkt werden. Eine (mehr oder weniger) vertraute Person muss sich aber besonders um das Kind kümmern, ihm Schokolade schenken oder ähnliches. Besonders am Abend muss nochmals mit dem Kind gesprochen werden und das schöne am Lagerleben aufgezeigt werden.

​Die Kinder müssen auch in ihrer Freizeit beschäftigt sein. Lagerrituale fördern den Zusammenhalt und zeigen den Kindern, dass sie "dazugehören".

​Das Leitungsteam sorgt auch zwischen dem Programm dafür, dass die Kinder beschäftigt sind und Spass haben.

​Kinder, die weniger Heimweh haben als andere müssen sich um die schwächeren kümmern. Gut befreundete Kinder haben oft einen besseren Draht zueinander, als die Leiter zu den Kindern.

  
Druck von Medien
Interesse, Motivtion
In "Gesundheitswahn" verfallen
siehe ausführliche Dokumente zum Thema im Archiv von Voilà Schweiz www.voila.ch/de/material/archiv-themen
  
Der Spieltrieb ist bei Kindern gross. Aber auch Jugendliche und Erwachsene spielen sehr gerne. Im Spiel lernen alle Beteiligten viel fürs Leben. Das kann gezielt genutzt werden.
wenig Langeweile, Ablenkung bei schlechten Situationen wie Streit und Heimweh, Überbrückung Wartezeiten, Freizeitgestaltung, gute Stimmung, spontane Kontakte (neue Leute kennenlernen), gute Betreuung der Kinder
evtl. schwierig gute Spielsituationen zu unterbrechen für Nachtruhe, Wanderung, etc., evtl. Überlastung des Teams wenn ganze Lagerfreizeit für die Spiele mit den Kindern gebraucht wird.
Spielfreude kann einfach gefördert werden weil es fast nur positive Auswirkungen hat. Kinder können sicht oft selber unterhalten wenn genügend Möglichkeiten/Ideen bestehen. Team muss allenfalls nur Inptus geben.

Allgemein eine spielfreundliche Umgebung schaffen und Spiele generell im Alltag integrieren.

​Oft Hosensackspiele anreissen und auch Kinder Spiele vorschlagen und erklären/leiten la​ssen.

Spielritual z.B. vor dem Morgenessen mit einem neuen Spiel.

Tageswettbewerbe machen und Tagessieger verschiedener Spiele suchen.

Als Belohnung die Kinder ein Spiel auswählen lassen, welches dann oft gespielt wird.

Spielmaterial (Gesellschaftsspiele, Karten, Würfel, etc.) immer gut versorgen.

​Motto Spielhölle! Wichtig ist eine gute Gestaltung der Spielhölle/Spielbreiche. Für Kartenspiele muss es z.B. trocken sein und Licht haben und recht ordentlich aufgeräumt sein.

Spielbereich nur für Spiele verwenden (nicht für andere Aktivitäten)

​Zuständige Leiter/in schaut, dass Spielmaterial und Ideen vorhanden sind > auch z.B. auf Wanderungen, etc.

Gut planen - was macht Spass? Wie können gute Spiele einfach angerissen werden. Was machen Kinder, die nicht gerne (z.B. Karten-)Spiele machen? Wie muss die Gestaltung sein, damit die Spiele auch ankommen.

Leiter spielen möglicherweise auch am Abend noch gerne. Als positiven Nebeneffekt "vergisst" das Team "ihre" Suchtmittel. Nicht Suchtmittel sind Haupt-Inhalt des Abends sondern Spiele. 

Kinder können in erster Linie spielen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die geplanten Spiele des Teams gespielt werden oder ob die Fantasie der Kinder ausschlaggebend ist. ​

  
  
  
Streit oder unangenehme Gespraeche vermeiden
Offenheit und Vertrauen staerken
Personen fuehlen sich aufgrund der Direktheit verletzt/persoenlich angegriffen.
Ueberlegt handeln und reagieren
  
siehe ausführliche Dokumente zum Thema im Archiv von Voilà Schweiz www.voila.ch/de/material/archiv-themen
  
siehe ausführliche Dokumente zum Thema im Archiv von Voilà Schweiz www.voila.ch/de/material/archiv-themen
  
siehe ausführliche Dokumente zum Thema im Archiv von Voilà Schweiz www.voila.ch/de/material/archiv-themen
  
Der Jugliche ist zu fest abgelenkt von anderen Dingen wie Heimweh, Multimedia-Geräten, etc. Aber es kann auch sein, dass das Spiel schon zu oft gespielt wurde und deshalb die Motivation fehlt.
Das Leitungsteam wird geforderet, in dem es etwas an der Situation ändern muss. So kann es sein, dass zwischen dem Programm zu kreativen Spielen führen kann. Aber auch die TN können mit einbezogen werden, in dem sie versuchen die anderen TN zu motivieren.
Der Jugendliche kann andere mit sich ziehen, so dass die Stimmung in den Keller wandert.
Beachten, Probleme ansprechen; Kreativität; Spass; Interaktion;

​Wenn ein Jugendlicher unmotiviert scheint, ist es wichtig, dass der Leiter den Kontakt aufnimmt und die Hintergründe zum Motivationsmangel erfährt.

​Den Jugendlichen die Möglichkeit geben zwischen dem Programm zu spielen und die Umwelt zu erforschen. Ein Leiter als "Gamemaster" engagieren, welcher sich langweilende Kinder schnappt und mit ihnen was unternimmt.

​Je mehr Kinder mithelfen desto grösser ist der Erfolg, den Jugendlichen zu motivieren.

  
  
Motivation kann auf verschiedene Weisen entstehen. Ebenso sind Gründe für eine fehlende Motivation unterschiedlich. Die eigene Motivation kann aus Selbstüberzeugung entstehen. Motivation kann ansteckend sein, ebenso aber auch die Motivationslosigkeit...
Motivation führt zu folgenden positiven Auswikungen: Nur ein motivierter Leiter ist ein guter Leiter, Motivation hat direkt einfluss auf die Qualiät des Lagers (Programm, Ideen, Alltag,..) und ebenso auf die Stimmung in der Schar/Abteilung.
Fehlende Motivation hat folgende negative Auswirkungen: Ohne Motivation keine guten Ideen, keine gute Stimmung und somit kein gutes Lager. Leiter ohne Motivation für das Lager können andere "anstecken".
Zuerst sich selber motivieren, dann die anderen.

​Abwechslung schafft Motivation. Vermeiden von sich wiederholenden Spiele, Programmteile und Neues wagen!

​Motto, Rituale, Infrastruktur des Lagers durchdenken. "Was kamm man im Vergleich zu vorherigen Lager ändern?"

​Leiter (wie auch Kinder!) brauchen Abwechslung und auch Zeit für sich (Rückzugsmöglichkeiten), das Lager muss den Leitern ebenso gefallen wie den Kindern.

Lagerleitung <> Leiter <> Kinder
Motivaton geht von oben nach unten ABER auch von unten nach oben. Jeder Leiter soll sich seiner Position im Team klar werden: "Was motiviert mich?", "Wen kann ich motivieren?". Wo sind welche Bedürfnisse?

​Wichtig: Das Alter ist entscheidend. Bei kleinen Kinder braucht man andere Angehensweisen um sie zu motivieren als ältere.

Kinder können sich gegenseitig motivieren bzw. demotiviren.


  
Stress, hoher Leistungsdruck, kleines Leitungsteam
mehr Energie, Motivation und Spass für das Leitungsteam, was ich positiv auf die ganze Lagerdinamik auswirken kann
Kinder werden "vergesssen", benachteiligt, das Leitungsteam isoliert sich von den TNs
fixen Zeiten, die nur für das Leitungsteam genutzt werden, aber nicht die ganze Zeit, Spass, Spiel, Ausgleich, nicht auf die Länge der Phase,sondern auf die Qualität kommt es an

​Fixe Zeiten z.B. einmal am Tag jeweils nach dem Höck, spielt das ganze Leitungsteam ein Spiel, dafür wird bewusst Zeit eingerechnet.

​Kann unabhänig davon geschehen, da es nur für das Leitungsteam und das Küchenteam gedacht ist.

​Nach dem Höck, alle sollen mitmachen können

TNs sind dann schon im Bett (Höck am Abend). Bei Heiwehkindern wird ein Leiter bestimmt der in diesem Fall das Kind wieder ins Bett bringt und beruhigt.

  
  
Unklare Zuständigkeitsbereiche der Leiter
Jeder kann mitreden
Demotivierte Leiter, die Kinder wissen nicht wem sie glauben sollen/ fragen zt. mehrere Leiter dass gleiche, bis einer Ja sagt, anstadt dass Kind an die Zuständige Person zu verweisen.
Klarere Strukturierung während der Leiterrunde

Die Kinder einer Gruppe machen zusammen mit ihrem  Gruppenleiter en Zeichen ab, dass Sie verbindet. Somit wissen sie, an wehn sie sich wenden müssen. Der Gruppenleiter ist über die Zuständigkeitsbereiche der anderen Leiter Informiert und kann die Kinder gegebenfalls weiterleiten oder sich bei der Zuständigen Person erkundigen.

​Während der Leiterrunde (Höck) werden die Leiter gebeten sich nicht zu wiederholen. Dh: wenn zbp. Jemand sagt dass er am Tag toll gefunden hat, dass alle so Motiviert waren, soll der nächste nicht einfach nochmall das gleiche sagen, sondern einfach ruhig sein.

Zusätzlich hat der Präses nun die Aufgabe, dass wenn sich eine Diskussion im Kreis dreht ein Schild hochzuheben, welches die Diskutierenden anweist sich auf die Fakten zu konzentrieren.

Zusätzlich kürzen wir die Auswertungen ab, indem nun am Schluss des  programms anstadt wie früher alle Leiter ihre Meinung dazu beitrugen - dass ab jetzt nur noch die Lagerleitunhg macht.

  
Spannungen sind in einem Lager berechtigt, Wut darf aufkommen. Wichtig: Wie geht man damit um? Wie kann man Wutausbrüche vermeiden?
Der Wütende ist Herr über seine Wut und kann damit umgehen. Die Wut hilft ihm seine Meinungen kundzutun und durchzusetzen.
Die Wut ist stärker als der Wütende, er kann sie nicht beeinflussen. Wut hemmt die Fähigkeit ein Problem mit verschiedenen Strategien/Alternativen  anzugehen (Handlungskompetenz)

​vgl. Link

vgl. Link

vgl. Link

vgl. Link

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mögl. posiive Auswirkungen 
mögl. negative Auswirkungen 
Bemerkungen, Links 
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